Überwachungskameras im Kampf gegen den Terror

Vor einigen Tagen saß ich in unserem Garten und mein Handy vebrierte. Ich hatte eine Benachrichttigung einer von mir installierten Nachrichten-App erhalten. Auf dem Display laß ich, dass es in einer Sankt. Petersburger U-bahn zur einer Detonation, wahrscheinlich durch einen Sprengsatz verursacht, gekommen war.m In der ersten Meldung wurde von über 10 Todesopfern und über 50 Verletzten gesprochen. Ich schaltete den Fernseher ein und diesselben Meldung lief auf allen Nachrichtensendern. Nach ersten Erkenntnissen kam es in einer U-Bahn zu einer Explosion, durch eine Schrapnellbombe verursacht wurde. Am Abend checkte ich nochmals die Nachrichtenseiten im Internet, um mich auf den neuesten Stand zu bringen. Dort entdeckte ich den Artikel auf mopo.de. In diesem Artikel wurde beschrieben, dass die mutmaßlichen Verantwortlichen für den als Terroranschlag eingestuften Angriff auf die Bevölkerung von Sankt Petersburg durch Überwachungskameras indentifiziert werden konnten.

Überwachungskameras sind kleine technische Geräte, durch die das Geschehen an einem bestimmten Ort mit Bild und Ton aufgezeichnet werden kann. In ersten Linie wird diese Technik angewendet, um Sicherheit zu produzieren. Dies kommt vor allem an öffentlichen Plätzen, wie zum Beispiel Bahnhöfen oder Einkaufsmeilen zum Einsatz. In diesem Fall konnte die Installation einer solchen Videotechnik nicht dazu beitragen, diesen grausamen Anschlag zu vereiteln. Jedoch erscheinen die Kameras im Nachhinein doch als sehr wertvoll. Ein Behördenvertreter gab an, dass der Sprengsatz vermutlich in einer Aktentasche in der U-Bahn platziert wurde und aus der Entfernung zur Explosion gebracht wurde. Die Ermittlungen stehen jedoch noch ganz am Anfang, weshalb diese Aussagen noch keine gesicherten Informationen zu sein scheinen.

Überwachungskameras gibt es aber nicht nur an öffentlichen Plätzen oder Verkehrsmitteln. Hierbei handelt es sich oftmals um WLAN-Kameras. Jeder kann sich eine solche Sicherheitstechnik zulegen. Und dies ist auch zu empfehlen. Die Einbruchszahlen in Deutschland sind trotz eines leichten Rückgangs weiterhin hoch. Mit einer Überwachungskamera könnt Ihr präventiv tätig werden und so die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs verringern oder zumindest bei der Identifikation von den Tätern beitragen. Durch verschiedene Funktionen, wie zum Beispiel der Bewegungs- bzw. Geräuscherkennung, seid Ihr immer auf dem neuesten Stand was in eurer Abwesentheit bei euch Zuhause vor sich geht. Bei der Konfiguration der Kamera können verschiedene Alarmbereiche festgelegt werden, in denen Bewegungen registriert werden. Wird etwas von der Kamera wahrgenommen, erhaltet Ihr eine Benachrichtigung und könnt auf Screenshots oder das Live-Bild zurückgreifen und diese Meldung über prüfen. Darüber hinaaus beinhalten die meisten Kameras noch viele weitere Features.

Möchtet Ihr insgesamt mehr über das Thema erfahren, könnt ihr euch auf unser Seite, auf der wir Produktberichte von verschiedenen Überwachungskameras veröffentlichen, umsehen. In unserem Angebot befinden sich IP- und Funkkameras. Die Preisspanne erstreckt sich von 50 bis über 300 Euro. Hierbei handelt es sich dann aber um Kamerasets, die mehrere Geräte enthalten. Zudem sind wir dabei einen Ratgeber zu erstellen, in denen wir auf Problematiken rund um das Überwachungskameras eingehen und Sicherheittips geben. Wir freuen uns auf Euren Besuch.

Meine Angst vor Überwachungskameras

Hallo,

ich bin Emma und ja ich war in Therapie. Doch nun geht es mir besser, der Aufenthalt in der Klinik liegt mehrere Monate zurück und ich schaue glücklich in die Zukunft.

Doch von Anfang an. Meinen Namen kennt Ihr ja schon und dass ich eine Therapie absolviert habe, wisst Ihr auch bereits. Doch nun zu meinem Problem. Ich hatte panische Angst vor zu viel Sicherheit, im speziellen vor Überwachungskameras. Viele von Euch haben sicherlich auch Ängste, aber diese Angst ist doch eher von seltener Natur. Meine Angst äußerte sich so, dass ich dauerhaft Bedenken hatte, mich würde jemand bei etwas peinlichem beobachten. Egal wo ich hinging, musste alles frei von Überwachungskameras sein. Besonders unwohl fühlte ich mich deshalb an Plätzen, wo sich Polizisten und zudem viele Überwachungskameras befanden, wie zum Beispiel dem Bahnhof. Hier schlug meine Angst oft in Panik um und schränkte mich sehr ein. Ich wohne in einer größeren Stadt, sodass es doch einige Orte gibt, an denen sich Überwachungskameras befinden. Besonders schlimm ist es zudem für mich, eine Bank zu besuchen bzw. dort Geld abzuheben. In den meisten Banken ist jeder Winkel mittels Videotechnik überwacht. Kurz bevor ich meine Therapie begonnen hatte, konnte ich dieses Instutionen nicht mehr aufsuchen. Ich bat also meine Freunde darum, mir Geld zu besorgen. Dies rüttelte mich wach und ich entschied mich einen Arzt aufzusuchen, um dieses Problem anzugehen – mit Erfolg.

Das Thema Sicherheit beschäftigte mich also schon eine gewisse Zeit. Im Rahmen meiner Therapie habe ich gelernt damit umzugehen und meide keine Orte mehr, wo Kameras installiert sind. Dennoch habe ich das Thema nicht ganz aus meinem Leben verbannt. Durch die Therapie habe ich aber eine andere Sichtweise erhalten.

Gerade in der heutigen Zeit ist Sicherheit ein großes Thema. Überwachungskameras gibt es an jeder Ecke und das ist auch gut so. Vor ein paar Monaten hätte ich niemals gedacht, dass ich soetwas mal sagen werde. Kürzlich hat man erst gesehen, wie wichtig diese kleinen Dinger sein können. Nach einem Terroranschlag konnte aufgrund von Videoaufnahmen der Täter identifiziert und ermittelt werden. Weitere Informationen findet Ihr in meinem nächsten Artikel.